Wenn Du in Einzelhandel, Gastronomie, Hotellerie oder einer Apotheke/Klinik verantwortest, dass an der Kasse alles sauber läuft, dann sind drei Abkürzungen entscheidend:

Praktisch heißt das:

Für Dich als Entscheider zählt: Wähle die passende TSE‑Variante, setze Software und Hardware so zusammen, dass Abläufe schnell bleiben, und stelle sicher, dass DSFinV‑K und Nachweise zuverlässig funktionieren – auch bei Filialbetrieb, Schichtwechseln oder Ausfall-Szenarien.


Cloud‑ vs. Hardware‑TSE: Entscheidungshilfe in klaren Kriterien

Beide Varianten sind BSI‑zertifiziert verfügbar und fiskalkonform nutzbar. Die Frage ist: Welche passt zu Deinem Betrieb?

Wichtige Kriterien:

Kurzempfehlung:

MagicPOS berät Dich produktneutral zur passenden Variante und setzt beides ein – wichtig ist, dass es zu Deinen Prozessen passt.


So integrierst Du TSE, DSFinV‑K und KassenSichV mit GastroSoft und PosSoft

Mit GastroSoft (für Gastro/Hotellerie) und PosSoft (für Handel/Apotheken) lässt sich die TSE‑Pflicht sauber umsetzen. Typische Integrationsmuster:

GastroSoft (Gastronomie/Hotellerie)

PosSoft (Einzelhandel/Apotheke/Shop‑Floor)

Best Practice in beiden Systemen:


Hardware‑Empfehlungen: passende Bundles für Deinen Einsatz

Handel (Fashion, Convenience, DIY)

Gastronomie/Hotellerie

Apotheken/Krankenhäuser

MagicPOS stellt Dir abgestimmte Bundles aus Bondrucker, Scanner und Kasse zusammen – inklusive TSE‑Anbindung und Vorkonfiguration, damit Du schneller live bist.


Checkliste von Migration bis Go‑Live

1) Ist‑Analyse

2) TSE‑Variante wählen

3) Software vorbereiten

4) Hardware auswählen

5) TSE einrichten

6) DSFinV‑K sicherstellen

7) GoBD‑Verfahrensdokumentation

8) Schulung

9) Generalprobe

10) Go‑Live

11) Nachlauf & Support

MagicPOS unterstützt Dich hier mit Vorkonfiguration, Remote‑Setup und Begleitung am Go‑Live‑Tag – je nach Paket.


Remote‑Wartung, Schulung, Versand und Finanzierung: die unterschätzten Erfolgsfaktoren

MagicPOS aus Mühlingen am Bodensee bietet Dir diese Bausteine modular – mit fachkundiger Beratung für Handel, Gastro, Hotellerie und medizinische Einrichtungen.


Typische Stolperfallen – und wie Du sie vermeidest


Messbare Effekte und Praxisnutzen – worauf Du achten solltest

Statt Bauchgefühl: Definiere klare Kennzahlen vor dem Projektstart und vergleiche vor/nach Go‑Live. Typische KPIs:

Erfahrungen aus MagicPOS‑Projekten zeigen:

Diese Effekte kannst Du selbst belegen, wenn Du die KPIs vorab definierst und in den ersten 4–8 Wochen nach Go‑Live trackst.


So setzt Du das Ganze mit MagicPOS um

Unterm Strich: Mit der richtigen Kombination aus TSE‑Variante, Software‑Integration und abgestimmter Hardware kassierst Du fiskalkonform – ohne Tempo und Servicequalität zu verlieren. Und falls Du wachsen willst, skalieren wir Deine Lösung mit.