Wenn in der Apotheke oder im Sanitätshaus alles rund laufen soll, muss der Drucker einfach funktionieren: eRezept-Token sauber lesbar, Hilfsmittel- und Kostenträgerformulare korrekt formatiert, Zuzahlungsquittungen GoBD-konform – und das Ganze bitte schnell, leise und ohne Treiber-Drama. 2026 ist das eRezept etabliert, viele Prozesse sind digital, gleichzeitig gibt es weiterhin Medienbrüche: Patientinnen und Patienten möchten einen Ausdruck, Kostenträger fordern teils noch Papierbelege, interne Etiketten müssen dauerhaft halten. Die gute Nachricht: Mit der richtigen Druckerlösung bekommst Du all das zuverlässig unter einen Hut – und sparst täglich Zeit an der Tara und im Backoffice.

Gerätearten im Überblick – was wofür am besten passt

Praxis-Tipp: In den meisten Apotheken fährt ein Duo am besten: 80‑mm‑Thermodrucker an jeder Tara für Token/Quittungen plus ein zentraler A4‑Drucker fürs Formelle. Ergänzend ein kompakter Etikettendrucker im Backoffice für Abholbeutel und Lageretiketten.

Druckbild, Papier und Archivierung – was wirklich zählt

Barcodes und DataMatrix – fehlerfrei vom ersten Scan

Integration in TI, Warenwirtschaft und Kasse – so fügt es sich nahtlos

Checkliste: So findest Du die passende Druckerlösung

Schnelle Inbetriebnahme: Praxis‑Tipps aus dem Alltag

Finanzierung – flexibel bleiben ohne Investitionsstau

Wie MagicPOS Deinen Rollout beschleunigt

Fazit für Dich: Lege den Fokus auf lesbare DataMatrix‑Codes, langlebige Medien und eine saubere Einbindung in Warenwirtschaft, TI‑Umfeld und Kasse. Kombiniere 80‑mm‑Thermodrucker für Tempo an der Tara mit A4‑Druck für formale Dokumente und ergänze Etikettendruck dort, wo Haltbarkeit zählt. Mit vorkonfigurierten Geräten, klaren Profilen und einem Partner wie MagicPOS läuft der Umstieg schnell, sicher und ohne Reibungsverluste.