Securpharm gehört in der Offizin inzwischen zum Alltag: DataMatrix-Code scannen, Verifizierung anstoßen, Abgabe dokumentieren – alles rechtssicher, schnell und ohne Störungen für den HV-Flow. Damit das klappt, braucht es Hardware, die perfekt auf den Apothekenprozess abgestimmt ist. Die gute Nachricht: Mit dem richtigen Mix aus 2D-Imager-Scanner und Apothekendruckern erreichst du Tempo, Präzision und Ausfallsicherheit – und entlastest gleichzeitig dein Team.

In diesem Leitfaden zeige ich dir, worauf es ankommt: von der Scannertechnik über die passenden Bauformen und Schnittstellen bis hin zum Drucker-Vergleich. Dazu gibt’s praxisnahe Tipps für die Platzierung am HV, Mehrplatzbetrieb, TSE-Einbindung – sowie eine Checkliste und Beispiel-Setups. Am Ende weißt du genau, welche Komponenten in deiner Offizin Sinn ergeben und wie du sie zügig in Betrieb nimmst.

2D-Imager statt Laser: das macht den Unterschied bei Securpharm

Securpharm setzt auf DataMatrix-Codes (ECC200) in sehr kompakter Größe. Hier spielen 2D-Imager ihre Stärken aus – Laser-Scanner sind dafür schlicht nicht gemacht.

Kurz: Für Securpharm führt kein Weg an 2D-Imagerscannern vorbei. Laser-Modelle sind für 1D-Barcodes gedacht und scheitern oft an kleinen, dichten Matrixcodes oder spiegelnden Oberflächen.

Scanner-Bauformen und Features, die deinen HV-Workflow schneller machen

Je nach HV-Situation unterscheiden sich die Anforderungen. Diese Bauformen und Optionen solltest du kennen:

Tipp: Für Securpharm am HV funktioniert ein Präsentations-Setup meist am schnellsten. Für Backoffice (Wareneingang, Retouren) sind Handscanner mit größerer Reichweite und optionaler Zielbeleuchtung komfortabel.

Schnittstellen richtig wählen: USB/HID, LAN, WLAN – und was wirklich zählt

Faustregel: Scanner am HV per USB/HID für maximale Kompatibilität, Backoffice optional per BT. Drucker im Mehrplatzbetrieb per LAN, am Einzelplatz per USB. WLAN nur, wenn die Infrastruktur wirklich stabil ist.

Apothekendrucker im Vergleich: 80-mm-Bondrucker vs. (Thermo-)Etikettendrucker

Du brauchst in der Offizin meist beides: einen schnellen, robusten 80-mm-Kassenbon-/Dokumentendrucker und einen separaten Etikettendrucker für Rezepte, Regale und Individualetiketten.

Praxisbewährt: Bondrucker mit LAN als zentraler Belegdrucker pro HV-Insel, dazu ein 300-dpi-Thermotransfer-Etikettierer im Backoffice für hochwertige, beständige Etiketten.

Praxis-Tipps: Platzierung, Mehrplatzbetrieb, Ausfallsicherheit und TSE-Einbindung

Beispiel-Setups: vom kompakten HV bis zur leistungsfähigen Mehrplatz-Offizin

Checkliste: so triffst du schnell die richtige Gerätewahl

Scanner

Bondrucker

Etikettendrucker

Betrieb/Integration

Wie du schnell startest: Lieferung, Finanzierung und Remote-Einrichtung

Du willst keine Projekt-Odyssee – verständlich. So kommst du in kurzer Zeit zu einem belastbaren Setup:

Wenn du den Mix aus 2D-Imager und passenden Apothekendruckern sorgfältig planst – und auf verlässliche Hardware plus saubere Integration setzt – läuft Securpharm im Alltag so, wie es soll: schnell, rechtssicher und ohne deinen HV auszubremsen. Und dein Team kann sich auf das Wesentliche konzentrieren: die Beratung deiner Patientinnen und Patienten.